• Der digitale Wandel bietet große Chancen,

    „… unseren Wohlstand und die Lebensqualität zu steigern und Deutschlands Zukunftsfähigkeit zu sichern.“ So leitet die Bundesregierung ihre „Digitale Agenda für Deutschland“ ein. Bei der Sicherung von Deutschlands Zukunftsfähigkeit sind Industrie und Hochschulen gleichermaßen gefordert.

  • Software bildet den Kern der Innovationen.

    Ob soziale Netze, Apps, intelligente Energienetze, Webshops, connected mobility oder Industrie 4.0 und vieles mehr – Software ist der Kern von Produkt- und von Dienstleistungsinnovationen. Software-Systeme erschaffen Werte, Software-Entwicklung steht im Zentrum der Innovationsprozesse.

  • Erfolgsentscheidend sind die Innovationen

    Neue, digital basierte Produkte und vor allem Dienstleistungen werden neue Geschäftsmodelle und neue Märkte formen. Der Wettbewerb um Kunden und Marktanteile im digitalen Zeitalter hat eben erst begonnen. Entscheidend für den Erfolg einer Innovationsidee im globalen Wettbewerb sind die Geschwindigkeit und die Flexibilität, mit der diese Idee auf den Markt gebracht werden kann.

  • Software-Entwicklung ist Engineering

    Software Entwicklung wird so mehr denn je zu einer Schlüsselkompetenz, die über die Innovationsfähigkeit entscheidet. Software Entwicklung ist ein komplexer Engineering-Prozess, dessen wissen-schaftliche Grundlage ist das Fach der Informatik.

Es gilt, die Kernkompetenz Software Engineering im Land weiter auszubauen.

Da es um die Innovationskraft unserer Schlüsselindustrien geht, muss die Kernkompetenz Software Engineering am Standort Deutschland weiter ausgebaut werden: Dieses Know-how gehört zu unserer Innovationskompetenz. Die beständige Professionalisierung des Software Engineerings am Standort Deutschland wird damit zur kritischen Herausforderung: Agilität und ingenieurmäßiges Vorgehen bringen Geschwindigkeit, Qualität und Ergebnissicherheit, entscheiden über den Erfolg.

Wir ermutigen Schülerinnen und Schüler und junge Studierende: Wer die Zukunft mitgestalten will, studiert Informatik.

Informatik ist überall und steckt in Autos, Flugzeugen, Handys, Haushaltsgeräten, Filmen und Spielen. Software und damit die Entwickler-Teams spielen in allen Industriezweigen, im Gesundheitswesen, der Energieversorgung, der Mobilität, in der Dienstleistung und in der öffentlichen Verwaltung eine zentrale Rolle. Die Anzahl von hochqualifizierten Arbeitsplätzen im Bereich der Software-Entwicklung wird gerade auch in Deutschland dramatisch zunehmen und Software-Experten können unter vielen verschiedenen Aufgaben und Tätigkeiten wählen.

Stimmen

 
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    Prof. Dr. Manfred Broy, Technische Universität München, Gründungspräsident Zentrum Digitalisierung. Bayern

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    Jörg Staff, Mitglied des Vorstands der Fiducia & GAD IT AG

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    Matthias Grund, Gründer andrena objects ag

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    Günter Fuhrmeister , Günter Fuhrmeister, Geschäftsführender Gesellschafter, SIGS DATACOM GmbH

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    Prof. Dr. Ralf Reussner , Karlsruher Institut für Technologie KIT, Direktor des Forschungszentrum Informatik FZI

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    Prof. Dr. Axel Böttcher, Studiendekan der Fakultät für Informatik und Mathematik der Hochschule München

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    Dr. Robert Heinrich, Institut für Programmstrukturen und Datensicherheit, Karlsruher Institut für Technologie KIT

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    Prof. Dr. Hans-Joachim Hof, Hochschule München leitet das MuSe – Munich IT Security Research Group und ist Chairman des German Chapter of the ACM

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    Prof. Dr. Veronika Thurner, Prodekanin und Frauenbeauftragte der Fakultät für Informatik und Mathematik der Hochschule München

 
  • axel_boettcher

    Software dominiert immer mehr Lebens­bereiche. Gestalten Sie mit Ihren Ideen unsere Zukunft – studieren Sie Informatik!“
    Prof. Dr. Axel Böttcher, Professor für Software-Engineering, Hochschule München

  • jutta

    „Die Reputation der Software­entwicklung muss dem state-of-the-art entsprechen: Das heißt für Innovation, Kreativität und Arbeiten im Team. Ohne Software keine Entwicklung.“
    Jutta Eckstein, Coach, Beraterin und Trainerin, Chair OOP

  • janssen

    „Digitalisierung heißt: Nicht mehr das Blech oder die Menschen entscheiden über den Erfolg von Dienstleistungen oder Produkten, sondern die integrierte IT Lösungskompetenz! Wer die Zukunft unserer Wirtschaft und deren Wettbewerbsfähigkeit mitgestalten will, muss verstehen, wie IT funktioniert und gebaut wird.“
    Dr. Rainer Janßen, CIO Munich Re

  • fuhrmeister

    „Um Deutschland als Software Entwicklungs­standort in den nächsten 10 Jahren kontinuierlich auszubauen, möchten wir Studien­beginner und auch alle Schülerinnen und Schüler motivieren, unsere gemeinsame Zukunft aktiv mitzugestalten. Wir brauchen in der Zukunft hochqualifizierte Arbeitsplätze, um den Anforderungen bezüglich des Einsatzes von innovativer Software in Autos, Flugzeugen, Handys oder auch in Filmen und Spielen gerecht zu werden. Gestalten Sie die Zukunft aktiv mit und studieren Sie Informatik!“
    Günter Fuhrmeister, Geschäftsführender Gesellschafter, SIGS DATACOM GmbH

  • reussner

    „Die Informatik ist nun in der ganzen Gesellschaft angekommen. Keine andere Disziplin hat eine solche Durchdringung und Änderung unseres Alltags so umfassend erreicht, wie die Informatik. Umso mehr Grund heute, mit einem Informatikstudium zu beginnen! Denn nur wer Software versteht, kann die Digitale Transformation unserer Gesellschaft gestalten.“
    Prof. Dr. Ralf Reussner, Karlsruher Institut für Technologie KIT, Direktor des Forschungszentrum Informatik

  • matthes

    „Geschäfts­modelle rund um Software ermöglichen völlig neuen Formen der nicht-linearen globalen Wertschöpfung und führen zu tiefgreifende Änderungen in der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft. Wir brauchen dringend mehr Talente, die diese neuen Chancen nutzen und die Risiken im Schach halten.“
    Prof. Dr. Florian Matthes, TU München, Leiter des Lehrstuhls Informatik

  • „Für jemand, der Informatik mitgestaltet hat, als es das Wort noch gar nicht gab, ist das Thema auch 50 Jahre später immer noch von hohem Interesse und von großer Faszination. Der Hauptgrund dafür ist, dass wir hier nicht analytisches Wissen, sondern synthetisches Wissen haben; Wir lernen keine Fakten, sondern wir lernen, auf welche Art und Weise man durch Algorithmen Fakten produziert. Diese Tätigkeit eröffnet neue Wege und Maßstäbe in vielen Bereichen der Wirtschaft, des Handels und des mitmenschlichen Umgangs.“
    Prof. em. Dr. Dr. h.c. Gerhard Goos, Teilnehmer der Garmisch-Partenkirchener Konferenz, 1970 erster Informatik-Professor in Karlsruhe

  • joerg_staff

    „Die Digitalisierung aller Lebens­bereiche ist die rasanteste Entwicklung unserer Zeit. Als einer der größten IT-Dienstleister fördern wir mit zahlreichen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten den Nachwuchs und bieten jungen Leuten Karrierechancen in einer der zukunftsträchtigsten Branchen.“
    Jörg Staff, Mitglied des Vorstands der Fiducia & GAD IT AG

  • veronika_thurner

    „Software Engineering ist die Schlüssel­disziplin der Zukunft. Sie wollen dabei sein? Studieren Sie Informatik oder Wirtschafts­informatik – aktuell, vielseitig und praxisnah.“

    Prof. Dr. Veronika Thurner, Professor für Software-Engineering, Hochschule München

  • stefan

    „Die rasante Digitalisierung führt zu einer Beschleuni­gung der Innovationen, die unsere Projektpläne so schnell altern lässt, dass in Zukunft die Fähigkeit flexibel auf Veränderungen reagieren zu können wichtiger wird, als die Fähigkeit veraltete Pläne umzusetzen.“
    Stefan Schürle, Vorstandsmitglied andrena objects

Die Münchner Erklärung auf der OOP 2016  →

Podiumsdiskussion mit Günther Fuhrmeister, Jutta Eckstein, Stefan Schürle, Prof. Dr. Veronika Thurner und Prof. Dr. Alexander Pretschner

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